Mutterpass – Seiten 10 und 11

Ultraschalluntersuchungen S. 10 und 11
Mit dem Ultraschall kann der behandelnde Arzt das Kind im Bauch von Kopf bis Fuß untersuchen und auf diese Weise prüfen, ob mit seiner Entwicklung alles in Ordnung ist. Mögliche Fehlbildungen können so erkannt und oft noch im Mutterleib behandelt werden. Obwohl nur drei Ultraschalltermine vorgeschrieben sind, führen Frauenärzte im Durchschnitt sechs sogenannte Screenings pro Schwangerschaft durch. Wenn Du keine Lust auf unnötige Ultraschalluntersuchungen hast, musst Du diese natürlich nicht durchführen lassen. Allerdings ist bisher nichts über Schäden durch häufigen Ultraschall bekannt und die meisten werdenden Mamis können sowieso vor der Geburt gar nicht genug von ihrem Baby zu sehen bekommen. Abkürzungen, auf die Du in Verbindung mit den Ultraschalluntersuchungen stößt sind die folgenden:
FS: Fruchtsackdurchmesser.
SSL: Die Länge des Babys vom Scheitel bis zum Steiß.
BPD: Gibt den Querdurchmesser des kindlichen Kopfes an. Ob’s wohl ein kleiner Dickkopf wird?
FOD: Steht für Längsdurchmesser des Kinderkopfes (von der Stirn bis zum Hinterkopf).
KU: Kopfumfang
ATD: Querdurchmesser des kindlichen Bauches.
APD: Durchmesser des kindlichen Bauches von vorne nach hinten.
AU: Beschreibt den kindlichen Bauchumfang.
FL: Länge des Oberschenkelknochens des Kindes.
HL: Länge von Babys Oberarmknochen.
[AKH]
Bild: ssw-entwicklung.de
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