Eine Schwangerschaft ist etwas ganz Besonderes! Erfahre hier alles wichtige zu den 40. SSW (Schwangerschaftswochen).
Gepostet am 21. Mai 2013 ¬ 07:22h.SSW
Die 28. Schwangerschaftswoche läutet das letzte Schwangerschaftsdrittel ein – und damit den Endspurt einer jeden menschlichen Schwangerschaft. In dieser Zeit nehmen schwangere Frauen mindestens fünf Kilo zu. Das ist auch gut so, denn nun entwickelt das Baby die Fettschicht. Diese ist wichtig für einen guten Start ins Leben. Die Augen kann das Baby nun öffnen und sich bewusst auf äußere Reize wie Licht oder Beschallung “konzentrieren”. Mit 38 cm Körperlänge und beinahe vollständig entwickelten Lungen ist das Baby überlebensfähig.
Babys erste Tritte
Und genau jetzt sind Babys erste Tritte spürbar. Denn der Platz im Bauch wird fühlbar enger. Das Baby muss sich nun langsam mit dem Kopf nach unten drehen. Um das zu schaffen, muss es ein wenig üben, sich im Bauch “abstoßen”. Genau das sind die spürbaren “Tritte”. Manchmal haben werdende Väter und Mütter sogar soviel Glück, dass sie ihr Baby sowohl spüren, als auch fühlen können. Wenn sich zum Beispiel ein Händchen fest von innen gegen den Bauch drückt, dann ist sie als kleine Beule sichtbar.
Mamas Befinden
So schön die ersten Tritte und spürbaren Bewegungen des Babys im Bauch der Mutter auch sind, beginnt doch für alle Frauen die beschwerliche Zeit der Schwangerschaft. Speziell in der 28. Schwangerschaftswoche macht das Baby noch einmal einen ordentlichen Wachstumsschub. Das bedeutet für die Mutter möglicherweise Schwindelgefühl und plötzlicher Hunger. Auch können in dieser Zeit die ersten Vorwehen auftreten. Dabei handelt es sich um leichte Kontraktionen, mit denen sich der Körper der Frau auf die bevorstehende Geburt vorbereitet. Spätestens jetzt sollte jede Schwangere eine Handy für den Notfall in der Tasche haben.
Schön langsam
Außerdem gilt: von nun an schön langsam! Yoga für Schwangere oder spezielle Atemtechniken sind jetzt für alle schwangeren Frauen ein fantastisches Mittel, um den eigenen Mittelpunkt nicht aus den Augen zu verlieren. Nun kann sich in aller Ruhe nach einem geeigneten Schwangerschaftskurs umgesehen werden. Doch bei aller Freude an Entspannung und Urlaub in der Schwangerschaft ist jetzt die Zeit der großen Flug – oder Schiffsreise vorbei.
Letzte große Untersuchung
In der 28. Schwangerschaftswoche steht die letzte große Untersuchung der Schwangerschaft vor der Geburt an. Jetzt wird noch einmal ein Ultraschall vorgenommen, Gewicht gemessen und auf mögliche Schwangerschaftsdiabetes untersucht. Da das Baby den Großteil der Plazenta ausfüllt, sind auch Untersuchungen auf mögliche Krankheiten wie offener Rücken möglich. Alles in allem ist nun die Zeit der Ruhe und Vorbereitung gekommen. Eine Zeit, die als Geschenk angesehen werden sollte, auch wenn sie mit Unter anstrengend seien kann.
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Gepostet am 17. Mai 2013 ¬ 13:22h.SSW
Die Entwicklung des Babys
In der 27. Schwangerschaftswoche ist das ungeborene Baby bereits um die 35 cm groß und wiegt ca. 900-1000 Gramm.
In dieser Phase der Schwangerschaft wächst und entwickelt sich das Kind rasend schnell und in großen Schritten. Die Knochen, Zehen- und Fingernägel werden fester und stabiler, das Gehirn wächst und erweitert seine Funktionen immens, womit das Gehirn eines Babys im 7. Schwangerschaftsmonat immer mehr dem eines ausgereiften Menschen ähnelt. Das Baby ist dadurch bereits in der Lage, Emotionen zu empfinden und auszudrücken.
Die Augen sind so weit entwickelt, dass das Kind sie öffnen und schließen kann. Bereits jetzt reagiert das Baby auf Lichteinflüsse von außen. Wird es ihm zu hell, so hält es sich die Hände vor die Augen, um diese zu schützen. Generell bewegt sich das Ungeborene besonders viel in dieser Phase. Auch der Gleichgewichtssinn prägt sich immer weiter aus, sodass das Baby nun bereits spürt, ob die werdende Mutter gerade liegt, sitzt oder steht. Obwohl das Baby in dieser Phase besonders schnell an Gewicht und Größe zulegt, ist es noch in der Lage mit Leichtigkeit seine Position zu wechseln, mal die Füße, mal den Kopf oben. Auch die Lunge des Ungeborenen entwickelt sich immer weiter, sodass es nicht mehr lange dauert, bis es auch außerhalb des Mutterleibs eigenständig atmen könnte.
Das Wohlbefinden der werdenden Mutter
Die werdende Mutter spürt in der 27. Schwangerschaftswoche besonders deutlich die Bewegungen des Kindes, da es sehr aktiv ist und sich bereits selbstständig dreht und seine Position verändert. Auch der Körper der Mutter befindet sich in der Entwicklung. In dieser Schwangerschaftsphase nimmt die Frau wöchentlich bis zu 500 Gramm an Gewicht zu, was vor allem auf Flüssigkeitseinlagerungen zurückzuführen ist, die auch geschwollene Finger und Füße verursachen. Neben leichter Harninkontinenz, die unter anderem beim Lachen oder Husten auftreten kann, leiden viele Frauen in dieser Zeit unter Schmerzen des Schambeins und leichter Atemnot durch das Wachstum der Gebärmutter, die auf das Zwerchfell drückt.
Untersuchungen und Tipps
In der 27. Schwangerschaftswoche ist eine spezielle Blutzuckeruntersuchung zu empfehlen, die möglichen Schwangerschaftsdiabetes feststellen kann. Außerdem sollte regelmäßig eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden, bei der die Herztöne des Babys gemessen werden.
Die werdende Mutter sollte besonders in dieser Phase auf ihre Ernährung achten, da das Ungeborene Nährstoffe für die rasche Entwicklung benötigt. Des Weiteren empfiehlt es sich, sich bereits mit der bevorstehenden Geburt und Themen wie Stillen auseinandersetzen, um sich optimal auf das neue Leben vorzubereiten.
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Gepostet am 2. April 2013 ¬ 16:24h.SSWKommentare deaktiviert
Als Wochenbett bezeichnet man die erste Zeit nach der Geburt eines Kindes bis zur Rückbildung und Umstellung des Körpers nach den Veränderungen, die durch Schwangerschaft und Geburt hervorgerufen wurden. Das dauert in der Regel sechs bis acht Wochen. Nach dieser Zeitspanne versiegt auch der Wochenfluss, bei der Geburt entstandene Verletzungen verheilen und die Mutter die Mutter kann sich von den Strapazen der Geburt und der Schwangerschaft erholen. Als Wochenfluss wird der Ausfluss aus der Scheide nach bezeichnet, der aus Schleim und Blut besteht.
Frühwochenbett und Spätwochenbett
Das Wochenbett wird in das Früh- und Spätwochenbett unterteilt. Das Frühwochenbett ist die Zeit vom ersten bis zum zehnten Tag nach der Geburt, das Spätwochenbett die Zeit danach, bis zu acht Wochen nach der Entbindung. Während der gesamten Zeit, insbesondere aber während dem Frühwochenbett, besteht für die Wöchnerin, wie die Mutter genannt wird, ein gesetzliches Beschäftigungsverbot. Sie bedarf Ruhe und besonderer Pflege und sollte sich auch privat nicht überlasten. Die Gebärmutter bildet sich während dieser Zeit zurück. Doch nicht nur der Körper, auch die seelische Empfindungen sind nach der Geburt empfindlich. Während des Frühwochenbett bekommt die Wöchnerin in der Regel Unterstützung durch die Hebamme, die von der Krankenkasse bezahlt wird. Diese besucht Mutter und Kind zu Hause, sie hilft bei der Pflege des Kindes und beantwortet alle Fragen. Sie schaut sich auch an ob die Narben bei einem Dammschnitt oder Kaiserschnitt gut verheilen.
Baby Blues und Wochenbettdepressionen
Gerade bei dem ersten Kind haben viele Mütter Probleme sich nach Geburt und Krankenhausaufenthalt in die neue Situation einzufinden. Es dauert eine Weile bis sich wieder eine Alltagsrhytmus einstellt. Diese Zeit wird auch als Babyblues bezeichnet. Die Mutter braucht jetzt viel Ruhe und muss nach Möglichkeit geschont werden. Während dieser Phase ist die Unterstützung vom Vater, guten Freunden und Verwandten sehr wichtig. Auch die Hebamme ist als kompetenter Ansprechpartner unverzichtbar. Durch die körperliche Umstellung, aber auch dadurch, dass das gesamte Leben mit dem Baby eine neue Wende bekommt, leiden viele Mütter unter den sogenannten Wochenbettdepressionen. Die Wöchnerinnen werden mit ganz neuen Problemen und Ängsten konfrontiert. Viele leiden außerdem darunter, dass der Körper immer noch unförmig ist. Hinzu kommt die Bettruhe, die sich ebenfalls oft negativ auf den seelischen Zustand auswirken. Es ist wichtig, dass sich die Wöchnerinnen während der ersten Zeit nicht unter Druck setzen und dem neuen Alltag gelassen entgegensehen. Zudem sollten sie sich nicht scheuen, mit nahen Angehörigen und der Hebamme ihre Sorgen zu besprechen und Hilfe annehmen.
Geschlechtsverkehr während der Wochenbettzeit
Während der Wochenbettzeit sollte auf den Geschlechtsverkehr verzichtet werden. Der Wochenfluss ist nämlich hoch infektiös, wenn die Gebärmutter sich entzündet besteht die Gefahr des Kindbettfiebers. Frauen, die noch während des Wochenbett Lust auf sexuelle Zärtlichkeiten haben sollten unbedingt ein Kondom benutzen.
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Gepostet am 20. Februar 2013 ¬ 16:37h.SSWKommentare deaktiviert
„Liebe, menschlich zu beglücken, nähret sie ein edles Zwei, doch zu göttlichem Entzücken bildet sie ein köstlich Drei.“ So beschreibt schon Wolfgang von Goethe poesievoll die Geburt eines neuen Erdenbürgers. Und so ist es auch, wenn zwei sich liebende Menschen, gemeinsam den Weg gehen, Eltern zu werden und ein Baby auf die Welt kommt.
Wenn die schwangere Frau die Tritte ihres Babys im Bauch spürt und der stolze Papa die CD mit klassischer Musik einlegt, dann ist es bald soweit. Eine neue Familie wird gegründet. Eine Zeit voller Glück und phantastischer Momente steht Ihnen bevor. Aber auch eine Zeit von unendlich vielen Fragen. Wie wird die Geburt? Natürlich oder per Kaiserschnitt? Welche Hebamme ist die Richtige für uns? Benötigen wir einen Vaporisator, und was ist das überhaupt? Die Liste der Fragen ist lang. Nicht jede kann die eigene Mutter beantworten, da sich Zeiten ändern. Es gibt in dieser Zeit, so viele Entscheidungen bezüglich der Entwicklung und der Betreuung zu treffen.
Für all Ihre Fragen rund um ihr Leben mit dem Baby gibt es gute Antworten. Gerade beim ersten Kind machen sich fast alle Mütter über so viel Gedanken angefangen bei der Babyerstausstatttung. Sie wollen, dass es ihrem Baby an nichts fehlt. Das es wächst, glücklich ist und sich altersgerecht entwickelt. Auch in der Unterhaltung mit anderen Müttern, die Kinder im gleichen Alter haben, treten auf einmal Probleme auf, über die man sich bisher keine Gedanken machen musste. Sie fragen sich, wann kommt der erste Zahn und wird es meinem Kleinen sehr weh tun? Wieso läuft der kleine Lukas bereits, obwohl er doch zwei Wochen jünger als mein Liebling ist? Natürlich weiß Mama, dass jedes Kind unterschiedlich ist und sein eigenes Tempo in der Entwicklung hat. Und ja! Lukas klatscht noch nicht in die Hände, wenn die Oma „bitte, bitte“ sagt, so wie das eigene Kind. Aber dennoch ist es beruhigend, wenn man sich Gewissheit und Beruhigung bei Experten holen kann. Die Erklärungen tragen dazu bei, dass die Eltern entspannter den Babyalltag meistern. Und gelassene, ungezwungene Eltern sind ein großes Glück für ein kleines Baby.
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Gepostet am 4. Februar 2013 ¬ 13:45h.SSWKommentare deaktiviert
Angesichts des großen Angebots an Kinderwagen sind Eltern beim Kinderwagenkauf oftmals überfordert. Kein Wunder, gibt es doch scheinbar für jede Situation den richtigen Wagen. Doch wie finden Mütter und Väter den für sie geeigneten Kinderwagen, an dem sie lange Freude haben und der eine echte Erleichterung im Alltag darstellt? Hier die wichtigsten Tipps und Hinweise für junge Eltern.
Den Kinderwagen passend zum Alltag kaufen
Vor dem Kinderwagenkauf sollte der eigene Alltag genau unter die Lupe genommen werden. In welchen Situationen wird der Kinderwagen in erster Linie benötigt? Mütter, die den Wagen häufig beim Einkaufen nutzen möchten, sollten darauf achten, dass es sich um ein wendiges Modell handelt, welches nicht zu breit ist, um problemlos auch durch schmale Türen zu passen. Wer gerne auch in unwegsamem Gelände spazieren geht, sollte hingegen besonderes Augenmerk auf die Robustheit des Wagens und auf eine qualitativ hochwertige Bereifung legen. Grundsätzlich gilt: Der Kinderwagen sollte so gewählt werden, dass er in jeder Alltagssituation leicht kontrollierbar ist und zugleich dem Kind ein Höchstmaß an Komfort bietet. Für sportliche Eltern gibt es so genannte Jogger, die speziell auf die höhere Geschwindigkeit und unebene Wege ausgerichtet sind. Besonders praktisch ist ein Kombikinderwagen, in dem das Kind zuerst liegend transportiert wird. Hat es das sitzfähige Alter erreicht, kann der Wagen entsprechend umgebaut werden. Wer noch auf der Suche nach dem perfekten Gefährt für das Kind ist, kann bei Quoka günstig Kinderwagen kaufen.
Was man noch beachten sollte
Auch der zur Verfügung stehende Stellplatz sollte beim Kinderwagenkauf nicht außer Acht gelassen werden. In einer Garage findet auch ein großer Geschwisterkinderwagen Platz, während in schmalen Hausfluren aus Rücksicht auf die Nachbarn eher kleinere oder zusammenklappbare Modelle gewählt werden sollten. Wer keinen Aufzug zur Verfügung und daher täglich viele Stufen zu bewältigen hat, ist zudem mit einem leichten Kinderwagen gut beraten. Soll der Wagen im Auto transportiert werden, muss ebenfalls auf die Größe des Modells geachtet werden. In der Regel ist in diesem Fall ein zusammenklappbares Modell empfehlenswert. Auch die Höhe der Lehne sollte beachtet werden, die im Idealfall mehr als 50 cm beträgt, damit auch größere Kinder es bequem haben und ihren Kopf abstützen können.
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Gepostet am 24. Januar 2013 ¬ 12:09h.SSWKommentare deaktiviert
Sinnvollerweise hat die Natur es so eingerichtet, dass Mütter ihre neugeborenen Kinder die ersten Wochen und Monate völlig selbständig ernähren können. Damit erhalten die Kleinen wertvolle Abwehrstoffe, aber auch Geborgenheit und Sicherheit mit der engen Bindung zur Mutter.
Informieren und Vorbereiten
Das Stillen will gut vorbereitet sein. Das beginnt mit dem Kauf eines Still-BHs bei www.aphrodite-dessous.de, geht über das Informieren über Geburtskliniken, die das richtige Halten und Stillen fördern, und endet noch lange nicht beim Besuch einer Stillgruppe vor Ort. Es werden auch Geburtsvorbereitungskurse angeboten, in denen man das richtige Anlegen und Stillen üben kann. Hebammen geben ebenfalls gute Tipps, und zur Not hilft auch die entsprechende Literatur weiter.
Zuhause überlegt man sich schon einmal, wo man beim Stillen mit dem Baby sitzen möchte. Der Platz sollte ruhig und gemütlich sein. Eventuell schafft man sich noch ein stützendes Stillkissen an.
Die Pflege der Brust
Während der Schwangerschaft vergrößert sich das Drüsengewebe der Brust, es entstehen die Milchbläschen und Milchgänge, die erst das Stillen ermöglichen. Die Brüste werden empfindlicher und prall und können am Ende der Schwangerschaft schon die Vormilch, das Kolostrum, absondern. Das ist ein völlig normaler Vorgang, dem man mit speziellen Stilleinlagen im BH begegnen kann.
Ab dem letzten Schwangerschaftsdrittel sollte die Brust intensiv gepflegt werden. Oberstes Gebot ist, keine Seife und alkoholischen Mittel zu verwenden, da sie zu sehr austrocknen und das baby Rückstände aufnehmen könnte.
Ein bis dreimal pro Woche die Brust mit Johanniskraut- oder Lavendelöl einzureiben, hilft, sie geschmeidig zu halten und Schwangerschaftsstreifen zu vermeiden. Nie zu stark und zu lange am Bauch einmassieren, das könnte zu einer vorzeitigen Wehe führen.
Die Brüste hin und wieder einmal mit kaltem Wasser abzuwaschen und sie danach mit einem rauen Frotteetuch kreisförmig abzureiben, kann erleichternd und abhärtend wirken. Ein beruhigendes, nicht zu heißes Ölbad pflegt die empfindliche Haut. Es empfiehlt sich, zwei Wochen vor dem Geburtstermin ein besonderes Stillöl aufzutragen, das den Milchfluss vorsichtig anregt.
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Gepostet am 16. Januar 2013 ¬ 15:05h.SSWKommentare deaktiviert
In der 29. Schwangerschaftswoche sind die Sinnesorgane des Babys schon komplett ausgebildet. Es kann dann schon Licht von Schatten unterscheiden und Geräusche wahrnehmen. Außerdem kann es schon lächeln.
Die Entwicklung des Babys in der 29. SSW
In dieser Zeit wächst das Gehirn des Babys zunehmend und auch der Kopf wird langsam immer größer, damit das Gehirn genug Platz hat. Ab diesem Zeitpunkt wird das Baby auch schnell an Gewicht zulegen. Normalerweise ist es in der 29. SSW um die 37 cm groß und wiegt um die 1.300 Gramm. Durch die täglichen Turneinlagen kräftigt es nun immer mehr seine Muskulatur. Die Plazenta versorgt dabei das Ungeborene mit allen lebensnotwendigen Abwehrstoffen, damit es auch gegen verschiedene Infektionskrankheiten geschützt wird. Außerdem kann es schon seine Augen öffnen und schließen. Im letzten Schwangerschaftsabschnitt entwickelt sich das Baby schnell. Seit einigen Wochen nimmt es nun schon Geräusche auf und wie bereits erwähnt auch Lichtveränderungen. Wenn es so beispielsweise durch Licht oder Geräusche geweckt wird, dann kann es sich nur Tritte schon bemerkbar machen. Der Geruchssinn ist in dieser Zeit auch schon vollständig entwickelt. Das Baby ist in dieser Zeit auch schon in der Lage Stimmen zu unterscheiden.
Der Körper in der 29. Schwangerschaftswoche
Während der gesamten Schwangerschaft zieht sich die Gebärmutter immer mal wieder zusammen, das spürt man besonders an der harten Bauchdecke. Das ist aber kein Grund zur Sorge, denn das ist ganz normal. In der 29. SSW können die sogenannten Übungswehen jedoch öfter auftreten, denn da fängt die Gebärmutter an sich auf die Geburt vorzubereiten. Viele Schwangere leiden in dieser Zeit häufiger an Rückenschmerzen, Atemnot oder Sodbrennen. Auch die Konzentrationsfähigkeit und die körperliche Leistungsfähigkeit machen vielen Schwangeren in dieser Zeit besonders zu schaffen. Damit die Übungswehen von echten Wehen unterschieden werden können, sollte auf die Regelmäßigkeit und auf die Schmerzen geachtet werden. Ein Schmerz- und Druckgefühl im Rücken oder Unterbauch dürfen zusammen mit den Übungswehen nicht auftreten. Auch bei Blutungen oder Ausfluss sollte der Arzt unbedingt aufgesucht werden. Wer drei bis vier Wehen in der Stunde verspürt, oder mehr als zehn am Tag bei dem kann es sich auch schon um echte Wehen handeln.
Vorsorgeuntersuchungen in der 29. Schwangerschaftswoche
Zusätzlich zu den Regeluntersuchungen von Urin, Blut, Gewicht und Blutdruck und der vaginalen Untersuchung, sowie der Bestimmung der Kindslage und die Überprüfung des Muttermunds, wird in der 29. Schwangerschaftswoche meist das dritte Ultraschallscreening durchgeführt. Zusätzlich dazu findet auch das Organultraschall statt, um die inneren Organe des Babys zu überprüfen.
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Gepostet am 10. Januar 2013 ¬ 15:42h.SSWKommentare deaktiviert
Ein beeindruckendes Ereignis im Leben einer Frau ist die Schwangerschaft und die Geburt ihres Kindes. Mit dem ersten Tag der Schwangerschaft beginnt nicht nur, neues Leben im Körper einer werdenden Mutter heran zu wachsen, sondern auch der Körper der Frau verändert sich langsam. Wenn auch in den ersten 4 Schwangerschaftswochen noch nichts von einem Babybauch zu sehen ist, so ist auch der 1. Schwangerschaftsmonat schon aufregend und hält einige Veränderungen für die werdende Mama bereit.
Der Körper verändert sich
Der Beginn einer körperlichen Veränderung wird von vielen als erstes an den Brüsten wahrgenommen. Sie werden nicht nur rundlicher, sondern oft verdunkeln sich auch die Warzenvorhöfe und beginnen, empfindlich auf Berührungen zu reagieren. Zudem kann es sein, dass auch die Blutgefäße stärker durch die Haut schimmern, als es vor einer Schwangerschaft der Fall war. Die Taille und der Bauch beginnen ebenfalls, ganz langsam eine runde Form anzunehmen.
Die Psyche und ihre Veränderung
Auch der seelische Zustand wird gerade in den ersten Schwangerschaftswochen strapaziert. Alles gerät durcheinander und es braucht eine Weile, bis sich die werdende Mutter darauf eingestellt hat. Was sich alles anders anfühlt:
- ein unterschwelliges Unwohlsein entsteht, morgens oft mit starker Übelkeit, zum Teil auch Erbrechen
- gewohnte Speisen werden manchmal abgelehnt, andere vorher nicht gemochte Speisen bevorzugt
- oft tritt auch starkes Sodbrennen auf
- Stimmungsschwankungen nehmen zu, wie z.B. große Freude oder große Angst im kurzen Wechsel
- das Gefühl der Müdigkeit verstärkt sich auch zu ungewohnten Tageszeiten
Notwendige Untersuchung durch den Frauenarzt
Sobald die Menstruation ausgeblieben ist, sollte ein Termin bei einem Gynäkologen vereinbart werden. Auch, wenn die letzte Menstruation lediglich eine Schmierblutung war, kann eine Schwangerschaft vorliegen. Die Untersuchung wird durch Ultraschall oder einen Urintest durchgeführt, Größe und Gewicht der werdenden Mutter sind ebenfalls wichtig und werden ermittelt. Innerhalb der ersten 4 Wochen wächst das Embryo zu der Größe eines Reiskorns heran. Zu erkennen sind bis dahin auf dem Ultraschall eine Fruchthöhle und ein Dottersack, der ungefähr die Größe von zwei Millimetern besitzt.
Was ist bei einer Schwangerschaft zu beachten?
Selbstverständlich sind Drogen und Alkohol absolut tabu. Gerade zu Beginn einer Schwangerschaft könnte dadurch die Entwicklung der Organe beeinflusst werden, da sie sich innerhalb der ersten 13 Wochen bilden. Zusätzlich wird der Verzicht auf rohes Fleisch, Fisch und vorgefertigte Salate angeraten. Darin befinden sich hin und wieder Erreger, die gefährdende Krankheiten auslösen könnten und u.U. das ungeborene Leben schädigen oder eine Fehlgeburt auslösen.
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Gepostet am 17. Dezember 2012 ¬ 16:00h.SSWKommentare deaktiviert
Die Meinungen der Experten liegen bei diesem Thema sehr weit auseinander, einige raten völlig davon ab, andere bejahen es unter bestimmten Bedingungen. Grundsätzlich muss sich die Mutter gesundheitlich selbst dazu in der Lage fühlen. Die werdenden Eltern sollten zudem sicherstellen, dass am Urlaubsort eine fachärztliche Versorgung gegeben ist, denn ein Notfallrückflug ist nicht immer möglich.
Frauen mit Blutarmut, Herz-Kreislauf-Beschwerden, einer Neigung zu Fehl- oder Frühgeburten und Raucherinnen sollten Flugreisen in der Schwangerschaft umgehen. Wer sehr empfindlich auf Start und Landung reagiert, sollten sich den wirkenden Kräften nicht als Schwangere aussetzen, da sie Übelkeit oder Erbrechen verursachen können. Schwangere in den ersten drei Monaten können durch einen Flug den Embryo schädigen, da in dieser Phase enorme Entwicklungen stattfinden. In den letzten acht Wochen vor dem Geburtstermin können Fluggesellschaften die Mitnahme verweigern, außer die Mutter kann ein ärztliches Attest vorzeigen. Damit sollen Früh- oder Fehlgeburten vermieden werden.
Kritiker argumentieren meist mit den folgenden drei Gefahren:
- Bei einer Schwangerschaft verändert sich das Gerinnungssystem und deswegen haben Schwangere ein mittleres Thromboserisiko. Dem kann vorbeugt werden durch ausreichende Bewegung, Stützstrümpfe und viel Trinken.
- Der geringe Sauerstoffgehalt in den Höhenlagen führt zum Anstieg der Herzfrequenz der Mutter und verschlechtert die Sauerstoffversorgung des Kindes. Dies wird im Fachjargon auch „Mount Everest in utero“ genannt.
- Am umstrittensten ist der vermutete Einfluss der kosmischen Strahlung. Bisher kann nur die Strahlung auf die Mutter, nicht aber auf den Embryo gemessen werden. Die Strahlung differiert je nach Flughöhe, Flugroute und Fluglänge und der Nähe zu Polen oder dem Äquator. Die Strahlenbelastung bei einem Flug ist teilweise um ein Vielfaches geringer als die jährliche Strahlenbelastung am Wohnort.
Bei einer normalen Schwangerschaft ohne Komplikationen und einer gesunden Mutter ist einer Flugreise im mittleren Schwangerschaftsdrittel nichts entgegenzusetzen. Wer sich absichern will, sollte dennoch einen Gynäkologen kontaktieren.
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Gepostet am 29. November 2012 ¬ 16:17h.SSWKommentare deaktiviert
Dass ein Kind sich im Mutterleib bewegt ist eine Tatsache, allerdings haben die wenigsten Mütter notwendige Kenntnisse über das Verhalten ihrer Kinder im Mutterleib, bevor sie einiges in der Schwangerschaft erfahren.
Mütter sollten sich daher schon in den ersten Tagen der Schwangerschaft mit diesem Thema beschäftigen. Was sie zur Kindslage im Bauch alles wissen sollten, erfahren sie in den folgenden Abschnitten.
Zunächst sollte festgehalten werden, dass sich ein Baby in verschiedensten Bauchlagen befinden kann. Das Baby kann praktisch in stehendem Modus liegen, womit gemeint ist, dass das Baby mit dem Kopf nach oben liegt, wobei die Füße nach unten gerichtet sind. Das Baby kann sich aber auch drehen und mit dem Kopf in die Richtung nach unten liegen, was an sich kein Problem für das heranwachsende Geschöpf darstellt. Dies ist dann bei der Geburt auch die übliche Kindslage und bei absolut problemlosen Geburten ist es der Kopf, der zuerst aus dem Mutterleib kommt. Babys können sich natürlich auch, sofern genug Platz im Mutterleib vorhanden ist, schräg mit dem Kopf nach links oder rechts liegen. Auch diese Kindslage ist an sich bedenkenlos. Ein Problem könnte nur sein, wenn sich das Baby zu oft dreht und sich selbst mit der Nabelschnur in die Quere kommt.
Das Baby beginnt etwa zwischen der 5. und 8. Schwangerschaftswoche (SSW) mit seinen ersten Bewegungen, die es mit dem Kopf vollzieht. Am Ende des zweiten Monats sind dann schon alle Organe ausgeprägt und das Kleine beginnt sich zu bewegen. Der Brustkorb hebt und senkt sich und das Baby kann sich mit seinen etwa zwei bis fünf Zentimetern dehnen und strecken. Die Bewegungen sind besonders wichtig, da dies die Aktivität im sich entwickelnden Gehirn begünstigt und daher die Entwicklung vorantreibt.
Während des vierten Monats etwa kommt es dann zu dem bisher höchsten Grad der Bewegung. Das Baby ist noch 16 Zentimeter groß und hat daher genug Platz für Bewegungen wie Drehungen oder sogar Purzelbäume. Die nächsten Monate wird die Aktivität des Babys immer intensiver und schneller, so dass Mütter ihre Babys durch die Bauchwand hindurch immer mehr erleben. Die Drehungen aber nehmen dann ab, je größer das Baby wird und je weniger Platz zum Bewegen vorhanden ist.
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